25 WYSIWYG Editoren

25 WYSIWYG Editorenen in der Übersicht
Vermutlich kennt sie jeder und es gibt sie en masse. Bekannte Editoren sind z.B. dreamweaver, NetObjects oder GoLive. Unterscheiden tun sie sich im Umfang und der Handhabung.
WYSIWYG, ausgesprochen "What You See Is What You Get", bedeutet nichts anderes als "Was du siehst, ist was du bekommst." Die gerade bearbeitete Seite wird bereits bei der Erstellung angezeigt, wie sie später im Endformat, sprich Browser dargestellt wird. Beim Texteditor hingegen sieht man nur den Quelltext und die Umsetzung des HTML-Codes geschieht erst durch den Webbrowser.
Das smashingmagazine hat nun 25 dieser Editoren aufgelistet und kurz erklärt.
Zu mächtige Edioren verleiten meiner Meinung nach zu eher unüberlegtem Code, da sie einen Anreiz schaffen schnell zu programmieren.
Gut durchdachte Programme hingegen lassen sich auch mit Notepad leicht tippen.
WYSIWYG-Editoren sind wohl in den Zeiten der CMS nicht mehr so wichtig, aber trotzdem gut, dass diese Zusammenschau gesammelt wurde.
Also ich nutze meistens Adobe Dreamweaver. Für schnelle Sachen, die nur zum Testen sind, oder für temporäre Seiten nutze ich meist Frontpage oder den normalen Editor.
Was mich aber bei den großen Editoren wie Frontpage oder Dreamweaver stört ist, dass immer irgendwelche Müll-Fetzen mit in den Quelltext geschrieben werden. Teilweise wenn man das Dokument nur öffnet und wieder schließen will, wird gefragt, ob gespeichert werden soll. Schaut man dann genauer hin, hat der jeweilige Editor eigene Zeilen in das Dokument geschmuggelt…
Das kann ich absolut nicht leiden!
Jens
Ich stehe nicht wirklich auf WYSIWYG-Editoren. Ich verwende ZEND zum programmieren. Gut gefällt mir daran, das Syntax-Highlighting und das man die Scripte direkt editieren kann. Dadurch spart man viel Zeit, weil ja das lästige uploaden der Daten per FTP wegfällt.