Collaboration-Anwendungen ideal für Programmierer

Wer kennt es nicht, das Bild des Programmierers der meist in einem dunklen Kellerraum vor einem Monitor sitzt, sich von Junkfood ernährt und meist keinerlei Kontakt zur Außenwelt pflegt? Zugegeben: ich rede von einem Klischee doch auch in der Praxis, ist die Tätigkeit des Programmierens eher einsam.
Das muss jedoch nicht sein und schon in der Vergangenheit hat sich herausgestellt, dass eine enge Zusammenarbeit in Unternehmen überaus effizient sein kann und oftmals mehr Erfolg verspricht als ein isoliertes Arbeiten.
Aktuell sind Cloud-Anwendungen das neue Zauberwort und das neue Cloud Computing kann vor allem in Form einer Collaboration-Anwendung wertvolle Dienste leisten.
Konkret funktioniert eine Collaboration (also eine Zusammenarbeit) zum Beispiel in Form des Programms Chatter und damit in Echtzeit. Wann immer ein Problem bei der Programmierung auftritt, kann mit Hilfe eines Profils um Hilfe oder um Tipps gebeten werden. Der einzelne Programmierer nutzt so das Wissen des gesamten Unternehmens und auf Wunsch kann die Collaboration auch auf mehrere Unternehmen ausgeweitet bzw. auf einzelne, kleinere Gruppen beschränkt werden.
Das Resultat: Hinterzimmer waren gestern – seitdem es Programme wie Chatter gibt, rücken Programmierer in den Mittelpunkt einer florierenden Community.
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