
Stellen Sie sich vor, Sie werden als pädophilier Kinderschänder im Internet bezeichnet! Oder als Koksdealer! Als betrüger, als Verbrecher!? Das kann schnell passieren, denn die Zeit des herkömmlichen Stalkings ist vorbei. Stundenlanges "auf das Opfer lauern" gehört der Geschichte an. Das Internet hat es möglich gemacht und das Vorgehen krimineller Rufmörder hat eine neue, hocheffektive Qualität erreicht! Internetstalking heißt diese Verbrechensart und sie ist eine nie da gewesene Art von Verleumdung und Denunzierung. Ausschließlich negative Absichten und kriminelle Energie treiben die Stalker der neuen Generation an. Zielobjekte sind Privatpersonen, Firmen und unliebsame Mitbewerber gleichermaßen, aber auch unbestechliche Journalisten oder Forenbetreiber gehören immer mehr zu den Leidtragenden.
Und diese Stalker, sie gehen stets gleich vor. Sie schreiben in Foren, Blogs oder Anzeigenmärkten negativ oder verleumderisch über die entsprechende Zielperson. Sodann eröffnen sie spezielle Internetseiten auf exotischen Servern. Sie arbeiten ausschließlich aus der Anonymität! Entsprechende Beiträge werden mit hoher Dichte rekursiv untereinander verlinkt. Dabei wird das Zielobjekt vor allem auf Web-Adressen mit vielen Usern und einem hohem PageRank genannt und mit dafür eigens ins Netz gestellten Verleumdungsseiten verbunden. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass jede Suchmaschinenanfrage nach dem Namen des Verleumdeten immer zuerst die vom Stalker platzierten Verleumdungen als Ergebnis liefert. Das Ziel des Stalkers ist erreicht!
Angesichts der zunehmenden Verbreitung des Internets und Googels marktbeherrschender Stellung hat dieses Vorgehen höchst negative Effekte für die Betroffenen: Personalchefs googlen mittlerweile genauso gerne nach Bewerbernamen, wie potentielle Auftraggeber von Selbständigen und Freiberuflern nach Namen eventueller, neuer Geschäftspartner. Die Folgen sind die gleichen: Arbeitsplatzverlust, Versagung oder Verlust von Aufträgen. Finden Bekannte oder Freunde diese Verleumdungen und werden nicht aufgeklärt ist, kann dies auch zur Distanzierung betroffener Personen zur Folge haben, die meist überhaupt nicht wissen warum.
Internet und Suchmaschinen Stalker beabsichtigen stets ganz bewusst Existenzen zu vernichten und das Zielobjekt nachhaltig privat, sozial und beruflich zu diskriminieren und zu schädigen. Sie handeln stets anonym und es ist kaum möglich juristisch gegen diese Art von Internetterroristen vorzugehen. Server stehen in exotischen Standorten wie Vietnam oder Kambodscha, werden anonym per Westernunion gezahlt und der eingetragene Admin C ist nicht existent, zumal deutsche Gerichte nicht zuständig sind! Das neue Medium Internet eröffnet Verleumdungs- und Denunzierungsterroristen Tür und Tor - Willkommen in der schönen neuen Welt von morgen!
Gefunden bei www.pressebox.de
PS:
Wenn ich das so lese, fällt mir doch direkt der Film von gestern ein: Der Staatsfeind Nr. 1 mit Will Smith da wurde ja auch versucht den _armen_ Anwalt mit falschen Anschuldigungen bzw. Behauptungen zu zerstören.
Wer hat nun bei wem abgekupfert, die Stalker bei dem Film, oder der Drehbuchautor bei den Stalkern .... ;-)
Wong
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Die werte Ute ist niemand anderes, als der zigfach vorbestrafte Betrüger Reinhard Göddemeyer, der gerade im September 2007 zu 2 Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt wurde. Das GEricht nannte ihn einen "brutalen Stalker".
Ungeachtet dessen gründet der Kriminelle unter dem Namen seiner Lebensgefährtin die genannte "Stalking Opferhilfe" bzw. Antistalkingliga.
Gerade das vom Blogbetreibe angesprochene Problem anonymer Blogs etc. sind der Nährboden, mit dem sich Reinhard Göddemeyer seit Jahren immer wieder hervortut. Wüste Beschimpfungen, Beleidigungen und Hasstirraden startet er gegen jeden, der ihm unliebsam ist. Dabei nutzt er fremde Identitäten und auch die E-Mail Adressen seiner Opfer, die er mit Spamattacken angreift oder die er in Abos für Kinderpornoseiten einträgt, damit seine Opfer damit überschwemmt werden.
Wer genaueres lesen will :
Einfach bei Google mal "Antistalkingliga" eingeben und staunen
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Und dass man Stalker doch stoppen kann, beweisen einige der dort veröffentlichten Urteile.