Verwaltung: Trend zu OpenSource

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Der Trend wurde bereits vor einigen Jahren gesetzt doch nun nimmt die Entwicklung allmählich an Fahrt auf. Die Rede ist vom zunehmenden Wechsel einzelnen Stadtverwaltungen weg von Microsoft und hin zu Linux. Das hat nun auch die "Bild" mitbekommen und berichtet in ihrer Online-Ausgabe über den zunehmenden OpenSource -Trend:
Ebenso wie Schwäbisch Hall und München treibt auch Münster die Umrüstung voran. Nach Angaben vom Mittwoch laufen dort schon 40 Prozent der städtischen Server mit Linux. Jeder der 140 umgestellten Server spare 450 Euro. Die Stadt verspricht sich auch funktionsfähigere Anwendungen und eine geringere Abhängigkeit von Microsoft. Überall, wo es technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll sei, setze Münster daher auf sogenannte Open- Source-Software.
Hierzu passt dann auch eine Meldung bei heise.de. Hier geht es um die Qualität von OpenSource-Software, die in den letzten Jahren erheblich besser geworden ist. Dies hat der Coverity Scan Open Source Report (PDF) anhand von 60 Millionen Zeilen Code aus 280 Open-Source-Projekten, darunter Firefox, Linux, PHP, Ruby und Samba herausgefunden:
Ein Ergebnis ist, dass die Integrität, Qualität und Sicherheit von Open-Source-Code zunimmt. Coverity zählt seit 2006 mehr als 11.200 Fehler, die der Scan-Service in 180 eingereichten Programmen gefunden hat und die daraufhin beseitigt werden konnten. Insgesamt sieht die Firma einen Rückgang von 16 Prozent der in statischen Analysen festgestellten Fehler.