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IT-Aktuell
von Konrad Priemer am 23.02.07

Smartphones und Blackberrys bieten Angriffsflächen für Schädlinge
Lange Zeit galt es lediglich als ein Gerücht: Viren und Würmer verbreiten sich nicht nur über das Internet, sondern auch über Handys. Doch mittlerweile hat sich diese Vermutung längst bewahrheitet. Bereits 2004 wurde der erste Schädling auf einem Handy entdeckt. Je mehr Software in den Geräten steckt, desto anfälliger sind die Geräte zwangsläufig auch für Viren und Würmer. Besonders im fokus stehen derzeit Smartphones und Blackberrys. Seit 2004 sind zahlreiche neue Schadprogramme aufgetaucht, die sich über eine Multimedia-SMS oder über die Datenübertragungsschnittstelle Bluetooth verbreiten.
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Permalink: Vorsicht, Handy-Virus
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Wong
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Kommentar von:
Handyzweinull
Photo courtesy of iStockphoto, Alberto Perez VeigaJa, auch Mobiltelefone können krank werden. Natürlich gibt man dem Gerät zur Kurierung keine Tabletten. Nein, zu diesem Zwecke oder zum Schutz davor empfiehlt es sich eine entsprechende Software drau...
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